1. 1

    Eis - Am Abgrund

  2. 2

    Eis - Break The Line

  3. 3

    Eis - Auf Kargen Klippen

  4. 4

    Eis - Bei Den Sternen

  5. 5

    Eis - Cafeteria

  6. 6

    Eis - Carpathian Forest

  7. 7

    Eis - Comment Vivre

  8. 8

    Eis - D'autres Horizons

  9. 9

    Eis - Du Bon Usage Des Nerfs Eis

  10. 10

    Eis - Ein Letztes Menetekel

  11. 11

    Eis - Einst War Es Wein

  12. 12

    Eis - Erben Aller Einsamkeit

  13. 13

    Eis - Faut-il ?

  14. 14

    Eis - Fern Von Jarichs Gärten

  15. 15

    Eis - Im Noktuarium

  16. 16

    Eis - Im Schoß Der Welken Blätter

  17. 17

    Eis - Immobile

  18. 18

    Eis - In Pans Hallen

  19. 19

    Eis - Jingizu

  20. 20

    Eis - Kainsmal

  21. 21

    Eis - L'appel

  22. 22

    Eis - L'entretien Du Cholestérol

  23. 23

    Eis - L'espoir Fou

  24. 24

    Eis - La Chanson Douce

  25. 25

    Eis - Lykoi

  26. 26

    Eis - Mann Aus Stein

  27. 27

    Eis - Me Derramar

  28. 28

    Eis - Norn

  29. 29

    Eis - Patina

  30. 30

    Eis - Spätsommerabende

  31. 31

    Eis - Stille Wasser

  32. 32

    Eis - Thou Whose Face Hath Felt The Winter's Wind

  33. 33

    Eis - Über Den Bannstein

  34. 34

    Eis - Wanderer Bei Fels Und Fjord

  35. 35

    Eis - Wetterkreuz

  36. 36

    Eis - Winters Schwingenschlag

Fern Von Jarichs Gärten

Eis

Wir wandern
Wortlos wie Gestirne
Zu den Monden, weit entfernt
Von undenkbar vagen Welten
Ziehen wir: Wir können sie
Nicht halten

Wir brachen eure stählern aufgetürmten Mauern
Vor dem siebten Tag mit unserem Donnerwort
Und eure Hunde können den Verstand nicht wittern
In der Morgenluft
Wir sind schon lange fort

Die Bäume teilen ihre Zweige wenn wir nahen
Und wir schichten Steine auf auf halbem Weg
Vernehmt den klang der schillernden Schofaren
Und erbarmt euch denn der König kommt

Bei jeder Rast in den verlassenen Oasen
Schöpfen wir den Zweifel aus Zisternen
Und das Wasser in den Kelchen
Deren Grund wir nicht erkennen
Reichen uns verschleierte Phantome

Am süßesten schmeckt uns das Gift
In den sternklaren herbstlichen Nächten
Fernab von Jarichs verwelkenden Gärten
In denen verschlagene Wächter sich bergen

Als wir die roten Tore sahen
Von denen man sagt
Sie umschlössen den König
Nur und sein Gefolge
Lud man uns ein in die Stille
Im Schoße der welkenden Blätter

Wir Waren willkommen

Mit uns führten wir die Saaten
Denen wir den Rücken kehrten
Der Wein schien bitter und
Die Neigen in den Bechern
Schmeckten schal
Doch niemand glaubte uns

In unseren Hütten schlummern schon die Hunde

Playlists relacionadas Ver mais playlists

Momentos

O melhor de 3 artistas combinados