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    Ewigheim - Sanctum Imperium

  2. 2

    Ewigheim - Ende

  3. 3

    Ewigheim - Der Tanz der Motten

  4. 4

    Ewigheim - Humus Humanus

  5. 5

    Ewigheim - Im Leib Der Wahrheit

  6. 6

    Ewigheim - Schlaflied

  7. 7

    Ewigheim - Das Rad Der Käfer

  8. 8

    Ewigheim - Gloria

  9. 9

    Ewigheim - Vorspiel

  10. 10

    Ewigheim - Wenn Schweine Fliegen

  11. 11

    Ewigheim - Dein Zweck

  12. 12

    Ewigheim - Der Bauer Im Ruin

  13. 13

    Ewigheim - Der letzte Mensch

  14. 14

    Ewigheim - Der Prophet

  15. 15

    Ewigheim - Ewigheim

  16. 16

    Ewigheim - Kinderwald

  17. 17

    Ewigheim - Leib In Laub

  18. 18

    Ewigheim - Leiche Zur See

  19. 19

    Ewigheim - Mord Nicht Ohne Grund

  20. 20

    Ewigheim - Nur Meine Liebe Zählt

  21. 21

    Ewigheim - Der Wert Des Lebens

  22. 22

    Ewigheim - Ein Böser Scherz

  23. 23

    Ewigheim - Heimwege

  24. 24

    Ewigheim - Mondlied

  25. 25

    Ewigheim - Mondtier

  26. 26

    Ewigheim - Odem

  27. 27

    Ewigheim - Rückrat

Der Tanz der Motten

Ewigheim

Sie sind so dumm und voller Narben ,
die sie verdienen jede Nacht,
sich in der Dunkelheit verbargen,
bis helles Licht ihr Herz entfacht ...

Kommt und fliegt dem Licht entgegen,
es soll euer Richter sein,
am Horizont der helle Schein
macht euch zu Huren dieser Zeit

Wenn all die Motten tanzen gehn,
im heißen Wind sich wild vergnügen,
so dekadent und "wunderschön",
sich in ihr eigen Bild verlieben,
will ich die Leiber brennen sehn,
frei von Leben, frei von Lüge,
denn was brennt wird untergehen,
die Dekadenz im Feuermeer verglühn ...

Heisa wie die Körper zappeln ,
Feuerzungen lecken Fleisch ,
fressen Haut und Haar und Flügel ,
der heiße Wind frisst das Gekreisch ...

Kommt und fliegt dem Licht entgegen,
es soll euer Richter sein,
ein letzter Tanz am Horizont,
macht euch zu Huren dieser Zeit

Wenn all die Motten tanzen gehn,
im heißen Wind sich wild vergnügen,
so dekadent und "wunderschön",
sich in ihr eigen Bild verlieben,
will ich die Leiber brennen sehn,
frei von Leben, frei von Lüge,
denn was brennt wird untergehen,
die Dekadenz im Feuermeer verglühn ...

Wenn all die Motten tanzen gehn,
im heißen Wind sich wild vergnügen,
so dekadent und "wunderschön",
sich in ihr eigen Bild verlieben,
will ich die Leiber brennen sehn,
frei von Leben, frei von Lüge,
denn was brennt wird untergehen,
die Dekadenz im Feuermeer verglühn ...

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