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Stillste Stund - Auflösung Und Erlösung
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Stillste Stund - Elfentanz
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Stillste Stund - Für Die Ewigkeit Eines Lidschlags
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Stillste Stund - Galerie Der Träume
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Stillste Stund - Gleich Dem Ende Der Welt
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Stillste Stund - Golem
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Stillste Stund - Kains Kinder
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Stillste Stund - Licht Frisst Stille, Schwarz Frisst Licht
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Stillste Stund - Nebelland
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Stillste Stund - Obsessed With Purple
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Stillste Stund - Puppenhaus
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Stillste Stund - Schmerzverzerrt
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Stillste Stund - Vereint
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Stillste Stund - Alice
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Stillste Stund - Alphawolf
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Stillste Stund - An Das Morgenlicht
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Stillste Stund - Ananke
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Stillste Stund - Apocalyptic Noon
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Stillste Stund - Blendwerk Antikunst
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Stillste Stund - Bluttat
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Stillste Stund - Darksomely
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Stillste Stund - Darwin
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Stillste Stund - Das Ende Aller Sehnsüchte
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Stillste Stund - Deesolation
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Stillste Stund - Der Gedanke Eines Anderen
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Stillste Stund - Der Untergang
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Stillste Stund - Die Hure Babylon
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Stillste Stund - Die Macht Der Stille
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Stillste Stund - Die Teufelsbuhle
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Stillste Stund - Dornen
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Stillste Stund - Drei Sind Eins
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Stillste Stund - Ebenholz, Schnee & Blut
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Stillste Stund - Eleonores Auge
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Stillste Stund - Entleibung
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Stillste Stund - Erwachen In Der Kälte
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Stillste Stund - Frass Oder Fresser
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Stillste Stund - Furchtbare Herrin
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Stillste Stund - Gambit
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Stillste Stund - Geist-Dämmerung
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Stillste Stund - Geistunter (Psychoclonehardcorechrist)
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Stillste Stund - Geliebt
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Stillste Stund - Grotesk
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Stillste Stund - Heidnis Barbastella
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Stillste Stund - Heimweg
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Stillste Stund - IV
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Stillste Stund - Kein Mittel Gegen Dieses Gift
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Stillste Stund - Lass Uns Der Regen Sein
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Stillste Stund - Leben Ist Nur Ein Traum
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Stillste Stund - Mühle Mahlt
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Stillste Stund - Nexus
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Stillste Stund - Secludia X
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Stillste Stund - Solar Plexus
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Stillste Stund - Spottgesang Einer Elfe
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Stillste Stund - Sternenwacht
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Stillste Stund - Sublunaris
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Stillste Stund - Tausende Von Welten
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Stillste Stund - Tellereisen
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Stillste Stund - Treibjagdt
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Stillste Stund - Unter Kreuzen
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Stillste Stund - Untertage
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Stillste Stund - Ursprung Paradoxon
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Stillste Stund - Viktor (Von Rosen Und Nekrosen)
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Stillste Stund - Von Der Tiefe
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Stillste Stund - Vorahnung
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Stillste Stund - Weltwinternacht
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Stillste Stund - Wir Sind Energie
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Stillste Stund - Wo Die Wirklichkeit Schweigt
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Stillste Stund - Zweites Erwachen
Heidnis Barbastella
Stillste Stund
eigenen Gedanken nicht mehr hören.
Und so war es ein fremder Gedanke oder
vielleicht auch Gesang, der mich eins tief
n nächtlichen Wald gelockt, hin zu diesem
wundersamen Geschöpf, welches sich im
Mondlicht bewegte, an Halsring und lange
Ketten angepflockt…
Ich habe dich eins tanzen sehen,
in dunkler Nacht, allein im Wald.
Du ahntest mich nicht versteckt dort stehen,
entblößt deine Haut, dir war nicht kalt.
Wie besessen schienen Fleisch und Geist,
wie von Sinnen, wir wie im Rausch,
als wäre der Leibhaftige in dich gefahren.
Dann löste sich ein Schrei aus dir heraus!
Und erschöpft fielst du nieder auf die Knie,
lange Krallen gruben sich in Nadeln und Laub…
Etwas wie dich habe ich mein Lebtag
nicht gesehen,
und dennoch schien es mir alles seltsam vertraut.
Dann mit Augen, halb Mensch halb Tier,
blicktest du entkräftet vom Boden auf,
durch Äste und Wipfel zu noch herumwirbelnden Sternen.
Dann plötzlich wanderte dieser Blick zu mir.
Und du sprachst eine Formel, formtest Worte,
die ich beim besten Willen nicht verstand.
Mir wurde schwindelig, etwas stimmte nicht,
als wenn eine fremde Macht in mich drang.
Dann totale Stille, keinerlei Wahrnehmung!
Als wenn Zeit nicht mehr existiert hätte,
Blut nicht mehr durch Ader geströmt und
dieses Universum für einen Moment in seiner
Bewegung wie eingefroren gewesen wäre…
Und ein wohliges Gefühl durchströmte
Zweige und Äste,
und Kraft stieg auf durch feine Kapillaren.
Und ich begriff zunächst nicht wie,
doch hatte ich das Bewusstsein von
Hunderten von Jahren
Denn ich war Zweig, Ast und Baum,
fühlte meine Blätter im kühlen Wind,
fühlte tiefe Erdverbundenheit
Und Sorglosigkeit, die nur eigen einem Kind.
Und es schien mir alles wie im Traum:
allein gelassen in mir fremder Welt
und doch verbunden mit jedem Wesen,
das da atmete unter dem Himmelszelt.
Und ich spürte noch, wie du in Dunkelheit
entflogst,
mit flinken Schwingen gleich einer
Fledermaus.
Und ich wollte noch etwas rufen,
doch Laute drangen keine aus mir heraus.
Nur das leise Flüstern unserer Blätter war zu hören.
Nur das leise Flüstern unserer Blätter…
Und auch wenn einen dies vielleicht erschauern lässt,
sollte für derartige Gefühle sein hier kein Raum.
Denn viel lieber als unter Menschen Mensch
… bin ich unter Bäumen dieser Baum.